Schaltjahr – Diese Personen nennen die Medien am häufigsten

Ulrike von Pokrzywnicki

Das Schaltjahr ist für manche Menschen ein düsteres Jahr: Viele meinen, dass es prinzipiell Unglück bringt. Andere sagen, dass Schaltjahre „Kaltjahre“ sind und alle, die darin heiraten – ganz speziell am 29. Februar – können laut Volksglauben nach dem Verlassen des Standesamts gleich einen Termin beim Scheidungsanwalt machen. Unserer Medienanalyse zum Schaltjahr hält ein paar ganz reale Zahlen für Sie parat. Dabei haben wir auch herausgefunden, über welche Personen die Medien am häufigsten schreiben.

Das Schaltjahr in den Medien

Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Diese Personen wurden am häufigsten im Zusammmenhang mit dem Schaltjahr erwähnt

Im folgenden Chart sehen Sie die Anzahl an Beiträgen, in denen Personen im Zusammenhang mit dem Schaltjahr genannt wurden. An der Spitze steht der römische Kaiser Julius Caesar, ihm folgen Lena Gercke, Jesus Christus, Benedikt Höwedes und Martin Suter. Personen erkennt die Themenanalyse in PMG MediaMeter automatisch. Sie lassen sich jederzeit beliebig für Analysen auswählen.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Pressemonitor Mediameter zu laden.

Inhalt laden

So oft berichten die Medien über das Schaltjahr

Wie oft die Medien im Zeitverlauf über das Schaltjahr berichteten, sehen Sie im folgenden Diagramm. Der höchste Peak am 29. Februar liegt bei 2.367 veröffentlichten Beiträgen.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Pressemonitor Mediameter zu laden.

Inhalt laden

Ausgewertet wurden alle Zeitungen, Zeitschriften, Magazine, Online-Medien, Newsletter und Agenturen aus dem PMG Medienpanel im Zeitraum vom 01.02.2020 bis 01.03.2020.

Eigene Medienanalyse erstellen

Mit den Auswertungen im Chart des Monats zeigen wir Ihnen an tagesaktuellen Beispielen die Möglichkeiten, die Ihnen PMG MediaMeter gibt, um die Entwicklung der Berichterstattung zu Ihren Themen zu beobachten und zu bewerten. Das Self-Service-Tool dient PR-Verantwortlichen und Pressesprechern als praktische Ergänzung für ein modernes Presseclipping. Erleben Sie selbst, wie Ihnen die Medienanalyse bei Ihrer Pressearbeit helfen kann. Wir laden Sie zu einem kostenfreien Test ein:

Jetzt kostenfrei ausprobieren

 

Chart des Monats abonnieren

Gerne senden wir Ihnen unser Chart des Monats auch direkt ins Postfach. Sie erhalten unsere Auswertung dann monatlich per E-Mail. Das Ganze ist natürlich kostenfrei.

Auswertungen kostenfrei erhalten

Passende Artikel

  • Mädchen beim Online-Schulunterricht

    Wie viel Medienresonanz erzeugt die Digitalisierung der Schule?

    Angesichts des Homeschoolings und des Wechselunterrichts steht die Schulbildung mehr denn je unter Druck, sich zu digitalisieren. Die Medienresonanz des Themenkomplexes "Digitalisierung von Bildung" ist dementsprechend groß. In unserer Medienanalyse erfahren Sie, wie die Medien über digitalen Unterricht & Co. berichten.

  • Wohnhaus

    Wohnraum in Deutschland – Wie sich die Debatte in den Medien entwickelt

    Der Wohnraum in den Großstädten ist knapp und wird immer teurer. Die Kampagne „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ will dem etwas entgegensetzen und sammelt in diesen Tagen Unterschriften für die Zulassung zu einem Volksentscheid. In unserer Analyse zeigen wir Ihnen, wie sich die Debatte entwickelt und wie die Medien über das Unternehmen Deutsche Wohnen berichten.

  • Bild Bundestag Unsplash

    Die Medienpräsenz der GroKo im Überblick

    Vor zweieinhalb Jahren haben wir zum letzten Mal auf die Medienpräsenz der Großen Koalition geblickt – wie sich der Jahresauftakt 2021 gestaltete, erfahren Sie hier.