Artikel und Beiträge länger verfügbar

Ulrike von Pokrzywnicki

Seit Oktober 2015 verlängern wir die zeitliche Verfügbarkeit von Beiträgen in der PMG Pressedatenbank deutlich.

So kann beispielsweise bei Tageszeitungen ab sofort auf die Inhalte der letzten 31 Tage zugegriffen werden. Bisher waren nur die letzten sieben Tage möglich.

Die Ausdehnung der sogenannten „Vorhaltezeit“ für Publikationen in der PMG Pressedatenbank bedeutet auch, dass z.B. bei wöchentlich erscheinenden Publikationen insgesamt fünf Ausgaben verfügbar sind. Für Monats-Schriften liegen künftig drei Ausgaben vor, und zwei Ausgaben für Titel, die quartalsweise erscheinen.

Mit der deutlich verlängerten Verfügbarkeit von aktuellen Beiträgen über einen Zeitraum von mehreren Wochen ergeben sich für Sie einige Vorteile:

  • Sie sparen Zeit, denn Monats- oder Sonder-Pressespiegel, die die Entwicklung eines Themas über mehrere Wochen belegen, sind nun einfach und schnell recherchiert und aufbereitet
  • Rückwirkende Ad-hoc-Recherchen lassen sich einfacher und über einen längeren Zeitraum durchführen
  • Beiträge, die Sie in Ihrer Merkliste zwischengespeichert haben, können dort nun entsprechend länger verbleiben
  • Es entstehen keine weiteren Kosten, denn die umfangreiche Erweiterung der recherchierbaren Ausgaben von rund 1.700 Publikationen in der PMG Pressedatenbank ist für alle Kunden kostenfrei und steht bereits im Grundtarif PMG Basic zur Verfügung

Für Fragen oder Anmerkungen zur verlängerten Verfügbarkeit von Beiträgen in der PMG Pressedatenbank stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Passende Artikel

  • Medienanalyse ist langsam und kompliziert?

    Wir räumen mit den Mythen der Medienanalyse auf. Fünfter und letzter Mythos: »Die Medienanalyse liefert stark verzögert viele Ergebnisse, die nur schwer verwertbar sind.«

  • Je mehr Clippings desto besser?

    Je mehr Clippings, desto besser?

    Wir räumen mit den Mythen der Medienanalyse auf. Mythos 4: »Je mehr Clippings desto besser!.«

  • Kann man die Reichweite einzelner Artikel berechnen?

    Reichweite einzelner Artikel ermitteln

    Jeden Monat beantwortet Ingrid Moorkens, Expertin der PMG für Medienbeobachtung und -analysen eine Leserfrage im prmagazin. Diesmal geht es darum, was die wichtigsten Kriterien einer Medienanalyse sind. Der Nachwuchs der Agentur Blumberry fragt: Wie kann man möglichst genau die Reichweite eines Artikels bzw. einer Nennung im Artikel berechnen, ohne auf interne Zahlen der entsprechenden Plattform zurückgreifen zu können?