Ist Kommunikation Bauchsache?

Ulrike von Pokrzywnicki

Wir räumen mit den Mythen der Medienanalyse auf. Mythos 1: »Kommunikation ist Bauchsache und nicht messbar.«

Kommunikation ist Bauchsache und nicht messbar? Falsch!

Richtig ist: Es geht nicht darum, alles zu messen, sondern mehr zu wissen.

Ob in Unternehmen, Verbänden, NGOs oder Behörden: Überall professionalisieren sich die Kommunikationsabteilungen immer weiter. Schließlich können heute so viele Kanäle zur Kommunikation genutzt werden wie noch nie. Zugleich ist längst Konsens, dass PR-Profis nicht nur auf den wertvollen Erfahrungsschatz des Teams, sondern auch auf valide Daten und treffsichere Analysen setzen müssen. Es besteht aber weiterhin Unsicherheit darüber, wie viel Messung sich wirklich lohnt und wie das Analysieren dazu beiträgt, Kommunikation zu verbessern. Hinzu kommt, dass Kommunikationswirkungen kaum vorhersehbar sind und intervenierende Faktoren das Ergebnis immer wieder beeinflussen können. Der ein oder andere Kommunikationsmanager mag sich daher lieber auf sein Bauchgefühl verlassen.

Eine zeitgemäße Medienanalyse misst nicht nur Erfolge, sondern liefert Erkenntnisse. Täglich.

Ein Herzstück des Kommunikations-Controllings ist und bleibt die Medienanalyse. Die sich immer schneller drehende, unvorhersehbare journalistische Berichterstattung ist auch in Zeiten des Web 2.0 ein wichtiger Katalysator – einerseits für Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit, andererseits für kommunikative Chancen und Risiken. Wer nur einmal im Jahr eine dicke Medienanalyse abheftet, verschenkt Potenzial. Kommunikationsmanager müssen heute nicht nur messen, was gelaufen ist, sondern auch wissen, was aktuell läuft.

Eine kluge Medienresonanzanalyse baut Komplexität ab, denn nur so kann eine Organisation sie im Sinne eines pragmatischen Kommunikations-Controllings im Alltag nutzen. Mit einer schlanken Analyse lassen sich nicht nur Rückschlüsse für die tägliche Feinsteuerung gewinnen, auch Stakeholder erhalten umgehend relevante Informationen. Erfolge der Medienarbeit sind kurz- und langfristig messbar und täglich werden neue Themen und Trends sichtbar. Sie stärkt das Kommunikationsmanagement in der eigenen Arbeit und innerhalb der Organisation.

Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, wenn die Medienanalyse die Arbeit nicht bloß legitimiert, sondern auch täglich optimiert. Kommunikation und PR-Erfolg lassen sich durchaus messen, wenn man Controlling nicht allein als Kontrolle, sondern als laufende Unterstützung des Managements versteht. Wenn Medientrends repräsentativ gemessen werden und die Kennzahlen
kein Selbstzweck sind, wird die Analyse ein neuer Anlass für gelungene Kommunikationsideen – die dann auch mit Bauchgefühl und Leidenschaft zum Leben erweckt werden können.

Das leistet PMG MediaMeter

Mit PMG MediaMeter, der digitalen Medienanalyse der PMG, erhalten Sie Zugriff auf die größte tagesaktuelle Pressedatenbank im deutschsprachigen Raum: Beiträge
von rund 2.500 Print- und Onlinemedien sowie Nachrichtenagenturen fließen in Ihre Auswertung der Berichterstattung – international, national, regional und lokal.

Die umfassende Content-Basis sichert repräsentative Analyse-Ergebnisse über deutschsprachige Meinungsführermedien. Sämtliche deutsche und österreichische
Zeitungen inkl. ihrer Nebenausgaben sind enthalten. Das Panel enthält zudem die relevanten Zeitungen aus der Schweiz, Nachrichtenagenturen und die meinungsführenden Zeitschriften und Online-News. Wichtige Informationen werden nicht mehr übersehen. Alerts weisen automatisch auf wichtige Themen und relevante Entwicklungen hin.

  • PMG MediaMeter sucht und analysiert durch Sie vorgegebene Begriffe und Themen – tagesaktuell und bis zu 30 Tage rückwirkend.
  • Sie erhalten Auskunft über die Medienpräsenz z. B. der Unternehmensberichterstattung, einzelner Produkte, Kampagnen oder Reputationsfaktoren etc.
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